Montag, 29. Januar 2018

Cruise in the mediterranean (photos)


Cruise (Mediterranean)

Cruise in the mediterranean

AIDA Cruises ist eine Marke des britisch-amerikanischen Kreuzfahrtunternehmens Carnival Corporation & plc für den deutschsprachigen Markt. Als Logo dient ein „Kussmund“ mit Schriftzug AIDA aus Buchstaben in vier verschiedenen Farben. Eigentümer der Schiffe ist Costa Crociere, die Südeuropa-Tochter des Konzerns mit Sitz in Genua. Zur Zeit hat AIDA 12 Schiffe (das 13. ist in Bau) in fünf Größen.

Meine zweite Hochseekreuzfahrt, die ich einfach über dreamlines.de, meinen Arbeitgeber gebucht habe. Übers Internet habe ich mir eine Kabinenteilerin gesucht. Wir haben lange telefoniert und ich dachte, das könnte mit ihr klappen. Sie wohnt in NRW und hat auch schon bei Frosch Sportreisen, wo ich gearbeitet habe, mit Fremden ein Zimmer geteilt und auch eine Kabine auf einer Kreuzfahrt.


AIDA perla

14. bis 21. Oktober 2017
Hamburg als Flughafen war nicht mehr verfügbar; Düsseldorf passt aber auch. Wenn man schon mal in einer Stadt ist, wo man bisher vor einigen Jahren nur kurz war und auch noch mehr Urlaub hat dann schaue ich mich doch hier auch um. Ich habe mich zwei Nächte in einem recht zentral gelegenem und nettem Hostel eingenistet (Berolina Haus 17,50 €/Tag). Ich habe eine Hop-On-Hop-Off-Bustour gemacht und so recht viel von der Stadt gesehen. Die zweite Nacht war etwas kurz da unter meinem Fenster der Hostelmanager seinen Geburtstag feierte und ich eingeladen wurde mitzufeiern. Schon um kurz vor 6 ging mein Flug, beim Check-In traf ich dann zum ersten Mal auf meine Mitreisende. Sie war mir auf den ersten Blick direkt sympatisch und ich freute mich auf die Reise.

Die Kreuzfahrt startete in Palma de Mallorca und führte nach einem Seetag nach Ajaccio (Korsika), Civitaveccia (Italien), Livorno (Italien), dann dann nach einem weiteren Seetag bis nach Barcelona und zurück nach Mallorca. Insgesamt waren wir 7 Nächte auf der AIDA perla. Das Schiff ist das neueste der AIDA-Flotte; es hat im Juni 2017 seinen Dienst angetreten. Es ist knapp 300 m lang und etwa 38 m breit, hat 15 Passagier-Decks und Platz für maximal 3.286 Gäste. Die Crew besteht aus 900 Personen. Auf der perla befinden sich 12 Restaurants (5x Büfett und 2x Á la carte, eine Currywurst-Bude und einen Hot Dog-Stand, die im Preis enthalten sind) und 17 Bars & Clubs. Desweiteren gibt es ein eher kleines leider automatisiertes Casino ohne Croupier, ein paar Shops, ein Fitnessstudio wo auch Kurse angeboten werden, ein Spa gegen Aufpreis, ein FKK-Bereich, ein Kletterpark, ein Poollandschaft draussen und eine überdacht mit Wasserrutschen, ein Sportplatz, Kinder- und Jugend-Club und sogar eine Baby-Corner im Restaurant mit Baby- und Kleinkind-Nahrung, ein TV-Studio, ein offenes Theater, eine Kunstgalerie, ein Kochstudio by Tim Mälzer, eine Disco, ein Waschsalon sowie Obst und belegte Brötchen kostenfrei für Landausflüge. Hier wird viel geboten.


Tag 1: Mallorca, Spanien

Mallorca von lateinisch insula maior, später Maiorica – „die größere Insel“, ist eine zu Spanien gehörende Insel im westlichen Mittelmeer, etwa 170 Kilometer vom spanischen Festland bei Barcelona entfernt. Mallorca ist die größte Insel der Balearen-Gruppe. Auf Mallorca befindet sich die Hauptstadt der Balearischen Inseln, Palma (etwa 400.000 Einwohner). Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch. Darüber hinaus ist Mallorca (etwa 870.000 Einwohner) die siebtgrößte Mittelmeerinsel.

Mit Niki (damals noch nicht insolvent) flogen wir nach Palma, etwa um 9 h waren wir auf dem Schiff. Wir sind dann nach dem Frühstück in die Stadt, in die Kabinen kann man eigentlich erst am Nachmittag, aber unsere war schon fertig und wenigstens ein Koffer war schon vor der Kabine, natürlich nicht meiner. In nur etwa 10 Minuten waren wir an der Bushaltestelle außerhalb des Hafengebietes und dann ging es einfach und günstig zum anderen Ende der Innenstadt, dies dauerte knapp eine halbe Stunde. Am anderen Ende der Stadt näher am Hafen haben wir dann wieder einen Bus zurück genommen. Ich war 2004 einmal mit ner Freundin auf Mallorca und seitdem nicht mehr. Um 22 h legten wir dann ab. Palma ist ne nette Stadt; bei einem halbtägigen Bummel kann man auch einiges sehen.


Tag 2: Seetag

Nun hatte ich genug Zeit das Schiff zu erkunden. Ich fing ganz unten auf Deck 3 an und hab mich Deck für Deck hoch gearbeitet und jeden Winkel erkundigt. Am Ende des Tages war ich immer noch nicht ganz oben.


Tag 3: Ajaccio, Korsika, Frankreich
Korsika (korsisch Corsica, französisch Corse ; etwa 320.000 Einwohner) ist eine zum großen Teil aus einem Hochgebirge bestehende Insel im Mittelmeer und politisch eine Gebietskörperschaft Frankreichs mit Sonderstatus. Die höchste Erhebung ist der “Monte Cinto” (2.706 m). Die viertgrößte Mittelmeerinsel liegt westlich von Italien und südöstlich des französischen Festlandes. Die Hauptstadt ist Ajaccio mit knapp 70.000 Einwohner.

Korsika
Um 8 h legten wir an und wir haben uns zunächst den Ort angesehen. Es war schnell erledigt; die Stadt ist nicht besonders groß. Ein netter kleiner Ort mit nem schönen Strand. Am Nachmittag hatten wir schon im Vorwege einen Ausflug gebucht “Die Landschaft Korsikas - nachmittags“ für 49,99 €. Es war auf jeden Fall schön, mehr von der Insel zu sehen, die Landschaft war spannend, da ein Hochgebirge auf einer Mittelmeerinsel nicht sehr typisch ist. Was für den Preis geboten wurde war nun nicht besonders viel. Wir sind etwa 3,5 Stunden mit dem Bus gefahren; durch das bergige Gelände haben wir nicht viele Kilometer zurück gelegt; wir haben nur 3 große Stopps gemacht. Um 20 h haben wir mit der perla wieder abgelegt.


Tag 4: Civitaveccia, Italien

Italien (amtlich Italienische Republik, 60 Mio. Einwohner) ist eine parlamentarische Republik in Südeuropa; seine Hauptstadt ist Rom. Der Staat grenzt an Frankreich, die Schweiz, Österreich und Slowenien. Die Kleinstaaten Vatikanstadt und San Marino sind vollständig vom italienischen Staatsgebiet umschlossen.
Civitavecchia (rund 50.000 Einwohner) liegt 69 km nordwestlich von Rom.
Der Staat Vatikanstadt (kurz auch Vatikan, Vatikanstadt oder Vatikanstaat genannt, ist der kleinste allgemein anerkannte Staat der Welt und der letzte Staat mit der Amtssprache Latein. Der Stadtstaat hat eine Fläche von 0,44 Quadratkilometern und ist mit rund 1000 Einwohnern auch der Staat mit den wenigsten Einwohnern.

Ankunft in Civitaveccia war wieder um 8 h. Nach dem Frühstück sind wir mit einem Shuttlebus in die Stadt und von dort mit dem öffentlichen Bus zum Bahnhof. In etwa einer Stunde waren wir dann in Rom. Wir haben gleich ein Tagesticket für die öffentlichen Verkehrsmittel in Rom gekauft, wir dürften da aber nicht den Schnellzug nehmen, daher hat es etwas gedauert bis wir dann endlich im Vatikan war. Um etwa 10 h began dann unser Sightseeingtrip. Wir haben auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms gesehen, auch wenn nur von außen, aber ich habe einen guten Überblick von der Stadt bekommen. Auf dem Rückweg sind wir dann vom Bahnhof zu Fuß zum Hafen, da es auf dem Hinweg mit den Bussen ein wenig kreuz und quer durch die Stadt ging. Waren auch nur etwa 20 Minuten und wir konnten noch etwas von Civitaveccia sehen. Rom hat mir sehr gefallen. Das Schiff legte wieder um 20 h ab.


Tag 5: Livorno, Italien

Livorno ist die Hauptstadt der gleichnamigen italienischen Provinz in der Region Toskana. Die am Tyrrhenischen Meer gelegene Stadt hat etwa 160.000 Einwohner und besitzt einen der größten italienischen Häfen und liegt etwa 20 km südwestlich von Pisa.
Pisa (ca. 91.000 Einwohner) liegt in der Toskana am Arno. Wahrzeichen ist der als Schiefer Turm von Pisa bekannte Campanile des Doms.

Diesmal erreichten wir den Hafen von Livorno erst um 9 h. Da meine Mitreisende Pisa schon kannte bin ich diesmal alleine los. Zunächst mit dem Shuttlebus in die Stadt und anschließend mit der Bahn war ich in nur einer Viertelstunde in Pisa. Die Stadt ist klein genug um alles zu Fuß zu erreichen.
Der Baubeginn des schiefen Turms (55 m hoch und 12 m breit) war 1173 und wurde erst 1372 beendet wegen der zunehmenden Neigung. 1990 wurde der Turm für Besucher aus Sicherheitsgründen gesperrt. Nachdem er um 44 cm aufgerichtet wurde ist er seit 2001 wieder betretbar. Die Schieflage des Turms beträgt nach Ende der Sanierungsarbeiten rund vier Grad, entsprechend einer Auslenkung an der Spitze von 3,9 m (bei rund 55,8 m Höhe). Die Besteigung war ein Must do und gegen der Erwartung ewig zu warten, da das Gelände voller Touristen war, habe ich mir ein Ticket gekauft und konnte innerhalb weniger Minuten hoch. Bei der Besteigung hat man das Gefühl besoffen zu sein.
Pisa ist eine nette Stadt wo man gerne einen halben Tag verbringen kann. Im Anschluss habe ich mich auch noch kurz in Livorno umgesehen. Entgegen Vieler die sagen es sei eine häßliche Stadt konnte ich doch schöne Ecken entdecken. Um 20 h fuhren wir wieder zurück gen Spanien.


Tag 6: Seetag
Noch vor dem Frühstück musste ich - aus Recherchezwecken natürlich - auch das Spa testen :-). Wir haben im Vorfelde eine Massage gebucht, was man auch frühzeitig tun sollte, da die begehrten Termine an den Seetagen schnell ausgebucht sind.  Gegönnt habe ich mir eine 30minütige “Pashima Abhyanga - Ayurvedische Rückenmassage“ für 39,20 €. Kann ich nur empfehlen.
Da an den Hafentagen nicht viel Zeit ist, habe ich nun den Rest des Schiffes erkundigt, den ich noch nicht gesehen habe. Das Schiff ist riesig es gibt viel zu entdecken.


Tag 7: Barcelona, Spanien

Barcelona (rund 1,6 Mio. Einwohner) ist die Hauptstadt Kataloniens und nach Madrid die zweitgrößte Stadt Spaniens.

Hier hatten wir den längsten Aufenthalt. Um 6 h kamen wir an. Nach dem Frühstück sind wir wieder getrennt in die Stadt, den ich kannte Barcelona noch nicht. Auch hier gab es ein Shuttlebus in die Stadt. Die Fahrt dauerte nur wenige Minuten. Ich habe mir eine Tageskarte für die Bahn besorgt und habe wieder alle wichtigen und berühmten Sehenswürdigkeiten gesehen. Barcelona ist eine sehr schöne Stadt, wo man auch gerne ein paar Tage verbringen kann. Um 20 h startete die Fahrt zurück in den Heimathafen.


Tag 8: Palma de Mallorca, Spanien
Ankunft war um 6 h und unser Flug ging um 09:10. Diesmal sind wir mit Eurowings geflogen. In Düsseldorf hatte ich noch ein paar Stunden Aufenthalt zur Sicherheit, falls der Flug Verspätung hatte. Am Abend war ich wieder in Hamburg.


Das Leben auf der AIDA perla

Außer der Massage und dem Ausflug habe ich den Klettergarten getestet, die Racer-Wasserrutsche, verschiedenen Pools, alle inklusiven Restaurants und dabei wichtig jeden Tag das Fitnessstudio für 40 - 60 Minuten sowie ein paar Fitnesskurse, die inklusive sind. Jeden Tag habe ich die Theater-Show gesehen, wobei ich davon nicht so hin und weg war. Es wurde entweder gesunden oder getanzt. Es gab eine neue Show mit Akrobatik sowie eine Kinder-Show, die gut gemacht war für die 900 Kinder, die an Bord war, welche man gar nicht so mitbekommen hat, da sich die Massen sehr verlaufen.
Das Essen und der Service in dem A-La-carte Restaurant CasaNova war nicht so berauschend, in allen anderen aber sehr gut. Mit dem Service muss man sehr viel Glück haben, denn nicht immer waren die Mitarbeiter freundlich und aufmerksam. Natürlich gab es viel Gedränge an den Buffet-Restaurants, da muss man dann durch. Was mir noch nicht so gut gefallen hat, war das an sonnigen Tagen man ganz schwer einen Platz auf einer Liege bekommen hat, teilweise bin ich mehrere Decks abgelaufen bis ich ganz oben mal einen Stuhl gefunden habe. Dafür das das Schiff nur wenige Monate alt war, war mir zu viel ausser Funktion, wie Pools, Klettergarten, Toiletten, Türöffner, ein Sky-Walk, die Glasbrücke ganz oben, Fahrstühle, Türen usw. Das war sehr schade. Trotzdem kann man wegen des guten Programms und die Auswahl an Essen das Schiff auf jeden Fall empfehlen, vor allen Dingen für die erste Kreuzfahrt kann man bei AIDA nicht viel falsch machen. Die Band und die Silent Party waren super, wo alle einen Kopfhörer bekommen und unter drei unterschiedlichen Kanälen verschiedene Musik, wie z. B. Dance, Schlager oder Oldies hören können. Sah sehr lustig aus.


----- E N G L I S H -----


AIDA Cruises is an American/British owned German cruise line. AIDA Cruises is now one of ten brands owned by Carnival Corp, based at Miami, Florida. They own 12 ships in five sizes, the next one is under unstruction.

This was my second deep sea cruise. On the internet I found somebody to share a cabin to keep the price low. We had some long talks over the phone. I had a good feeling with her. She lives a few hours away and has also experience with sharing rooms with strangers.

14 till 21 October 2017
Airport Hamburg was not available so we booked from Dusseldorf which is about three hours by train. Since I am there and I had some more days off I have booked into a central located hostel (Berolina Haus 17.50 €/day) in the city for two nights as I have been in Dusseldorf a few years ago just for a short time. I did a Hop-On-Hop-Off-Bustour and so I have seen quite a bit from the city. The second night was a bit short the manager celebrated his birthday in the backyard under my window and I was invited. My flight was just before 6 am. At the check in counter I met my travel mate for the first time. She seems to be a likable person I was looking forward to go on holidays.

Theater
The cruise begun in Palma de Mallorca with stopps in Corsica, Italy and Spain with a cruising day in the beginning and at the end. In total we were away for seven nights on the ship called AIDA perla. This ship is the newest and largest of the fleet. It is from June 2017. It s almost 300 m long and 38 m wide. On 15 decks there is space for 3,286 passangers and there are 900 crew members. You have 12 restaurants (five buffets, two á la carte and one currywurst and hot dog stand which are all included in the price) and 17 bars and clubs serving food and beverages. Besides a small and unfortunately automatic casino without a croupier there are several shops; a fitness center where you can join fitness courses; a climbing park; some pools covered and outside with water slides; sports ground; a children and youth club; a TV studio; an open theater; an art gallery; a laundromat; a cookery studio; a nudism area above the sun deck and a spa for additional charge. There is a lot to do on this cruise ship.


Day 1: Mallorca, Spain
Majorca (870,000 inhabitans), also spelt Mallorca, is the largest island in the Balearic Islands, which are part of Spain and located in the Mediterranean. The capital of the island is Palma with 400,000 inhabitans. The Balearic Islands have been an autonomous region of Spain since 1983. Like the other Balearic Islands of Menorca, Ibiza and Formentera, the island is an extremely popular holiday destination, particularly for tourists from Germany and the United Kingdom. The name derives from Latin insula maior, "larger island"; later Maiorica, "the larger one" in comparison to Menorca, "the smaller one".

We flew at 9 am with Niki to Palma de Mallorca. Usually your cabin on the cruises ship is not ready before the afternoon but we were lucky and we could go in our cabin; even her luggage was there already. After breakfast we explored the city by bus. We walked outside the port in just 10 minutes and there was the local bus. We went through the city to the other end in about 30 minutes and made our way back. I was once in Palma in 2004 with a friend. The cruise ship left at 10 pm. It is a nice place to spent half a day.


Day 2: Cruising
Now I had enough time to explore the ship. I started in the very bottom on deck three. I made my way up and went to every corner. At the end of the day I haven´t even been on the sun deck.


Day 3: Ajaccio, Corsica, France
Corsica (French: Corse, around 320,000 inhabitants), is an island in the Mediterranean Sea. It is located southeast of the French mainland and west of the Italian Peninsula, with the nearest land mass being the Italian island of Sardinia. A single chain of mountains makes up two-thirds of the island. The highest peak is 2,706 m high. The capital is Ajaccio with a population of just 70,000.

We arrived at 8 am directly at the town which we had a look first. There is actually not much to see. It is located on a beautiful beach and has a small center. In the afternoon we booked a guided bus tour (49.99 €) to see more of the island. It was worth also there were not really intresting stops. I was surprised that the island is so mountainous which is unusual for an mediterranean island. We drove for 3.5 hours without covering a lot of kilometers. The embarkment was at 8 pm.


Day 4: Civitaveccia, Italy

Italy (Italia, officially the Italian Republic) is a unitary parliamentary republic in Europe. Located in the heart of the Mediterranean Sea, Italy shares open land borders with France, Switzerland, Austria, Slovenia, San Marino and Vatican City. With around 60 million inhabitants it is the fourth most populous EU member state.
Civitavecchia is a town and commune of the Metropolitan City of Rome. It is located 69 kilometres of Rome. The name Civitavecchia means "ancient town". Population is around 50,000.
Vatican City (officially Vatican City State or State of Vatican City) is a country located within the city of Rome. With an area of 44 hectares (110 acres), and a population of about 1,000, it is the smallest state in the world by both area and population.


Vatican City

The debarkation was again at 8 am. After breakfast my cabin mate and me took a shuttle bus to the town and there we took the train to Vatican City and Rome. It took us one hour. We arrived at around 10 am. We saw all important sights and got a good overview of the beautiful city of Rome. On our way back we walked from the train station in Civitaveccia to the ship it took us just about 20 minutes. So we got a little look of this town. Again we left at 8 pm.


Day 5: Livorno, Italy
Livorno is a port city on the western coast of Tuscany, Italy. It is the capital of the Province of Livorno, having a population of about 160,000 residents. One of the largest port town is located just 20 km from famous Pisa.
Pisa (about 91,000 inhabintans) is located at the river Arno. Pisa is known worldwide for its leaning tower (the bell tower of the city's cathedral).

This day we disembark at 9 am. Because my fellow traveller has already been to Pisa so she stayed in Livorno and I went on my own by train to Pisa. It took only a quarter of an hour. The city is small enough to investigate by foot.
The start of construction of the leaning tower was 1173 and was not fully finished before 1372. The tower is 55 m high and 12 m wide. In 1990 the tower was closed for safety reasons. The tower was straighten up for 44 cm and reopened in 2001. The tower now leans at about 4 degrees. This means the top of the tower is displaced horizontally 3.9 metres (12 ft 10 in) from the centre. The ascent is a must do and against my expectations I got a time slot right away. When you go up you have a feeling of beeing drunk. Pisa is a small pretty town where you can easily spend a half day. Afterwards I spent a little bit of time in Livorno. Lot of people say it is an ugly industrial city but you find some really nice spots. At 8 pm we cruised back towards Spain.


Day 6: Cruising

Even before breakfast I tried a massage of course because of research purposes :-). I got a 30 minutes aryuvedic massage (39.20 €). I can really recommended it. As there was not much time because you are most of the time onshore I explored the rest of the ship I have not seen yet.


Day 7: Barcelona, Spain

Barcelona (Population of 1.6 m) is the capital and largest city of Catalonia, and the second most populous municipality of Spain.

In Barcelona we had the longest stay. At 6 am we arrived at the port. I went to the city by myself as it was the first time that I was there. There is a shuttle bus to the edge of the center. In a few minutes I started the big exploration. I bought a day pass for the public transport. I visted pretty much all important sights. Barcelona is a beautiful city where you can spent easily a few days. We disembark at 8 pm back to the starting point of the journey.


Day 8: Palma de Mallorca, Spain

Arrival time was at 6 am. Our plane left at 9.10 am. This time we flew with another airline with Eurowings. In Dusseldorf I had a few hours to spare just to be save. In the evening I was back home.


Life on the AIDA perla

Besides the massage and the shore excursion I tried the climbing park; the water slide; all included restaurants and I used pretty much every day the fitness studio for 40 till 60 minutes and a also few courses. Every day I have seen the theater show which did not satisfied me all the time. It was mostly dancing and/or singing. There was one show with acrobatics and one kids show which was well done for the 900 kids on board. You actually do not realise that there are so many.
The food and service in one of the á la carte restaurant the “Casanova” was not excellent but at the other buffet-restaurants it was mostly very good. You have to be a bit lucky to get good servers and bartenders. Of course the buffets were mostly crowded but be patient there is enough for everyone. What I did not like that much is that at sunny days you have big troubles to find an empty deck chair or lounger outside. I had to go everywhere to find a single chair. The ship was only a few month old but already to much was temporarily out of order or broken like lifts; pools, the climbing park, doors, toilets, one sky walk and so on. That was very pity. Anyhow I can recommend the shipping company because of all the things which are provided and the stuff you can do and the huge variety of food. The band and the silent party where awesome. Everybody gets a headphone and can choose between three different music chanels like dance, folk and oldies. It was soo funny. For the very first cruise you cannot do anything wrong with AIDA.



Donnerstag, 16. November 2017

River Cruise "Rhone" - photos


River Cruise "Rhone"

River Cruise "Rhone"


Die A-ROSA Flussschiff GmbH ist eine deutsche Reederei, die Kreuzfahrten auf sieben europäischen Flüssen anbietet. Der Sitz des Unternehmens ist Rostock. A-ROSA besitzt elf Schiffe in vier Bauarten.

Die Rhone ist ein Fluss von 812 km Länge, davon 267 km in der Schweiz und 544,9 km in Frankreich. Er ist der wasserreichste Strom Frankreichs. Die Rhone entspringt im schweizerischen Kanton Wallis. In Südfrankreich mündet sie mit einem Delta ins Mittelmeer.

Meine zweite Inforeise über DREAMLINES.de, diesmal in Frankreich mit einer anderen Reederei. Vier Tage war ich mit anderen Reisebüromitarbeiterin aus Norddeutschland unterwegs. Von A-ROSA war eine Mitarbeiterin dabei, die ich schon von einer Schulung kannte und sie hat mich auch erkannt als die, die die meisten Fragen stellte und auch welche die sonst keiner fragt.

Zwillingsschiffe luna und stella

Unsere Route war “ab Lyon über Avignon, Arles und Viviers zurück nach Lyon”. Diesmal hatte ich eine Kabine auf dem Hauptdeck hinten. Auf zur letzten Kreuzfahrt war ich ganz oben vorne, bin gespannt ob es wirklch so laut ist. Die Kabine war sehr hübsch eingerichtet, groß genug (14,5 qm) und hatte zwei große Bullaugen; es war sehr spannend hier rauszuschauen, denn das Fenster war nur knapp über dem Meerespiegel.

Die A-ROSA luna (gebaut 2004) mit der maximalen Passagieranzahl von 174 ist knapp 126 m lang und 11,4 m breit und hat auf dem Hauptdeck ein Massagesalon, eine Sauna, eine Dampfbad, einen Ruheraum und ein im Vergleich zu anderen Flussschiffen einen recht großen Fitnessraum. Auf dem Mitteldeck ist das Restaurant, die Bar und eine Day-Lounge und auf dem Sonnendeck ein Pool - für ein Flussschiff auch recht groß, Liegestühle, Stühle und Tische unter dem Sonnensegel, ein Schachfeld, ein Putting Green sowie Shuffleboard. Auf dem Sonnendeck wird an einem Abend ein Grillabend versanstaltet und auch Getränke-Specials ausgeschenkt.

Das Essen wird anders als bei den anderen Reedereien als Buffet angeboten, ein Koch sorgt vor den Augen der Passagiere für die frische Zubereitung z. B. beim Frühstück von Eispezialitäten nach Wahl oder mittags und abends mit frisch geratenem Fleisch oder Gemüse.

Man hat PREMIUM all inklusive oder wenn man drei Monate vorher bucht kann man den Basic-Tarif bei vielen Fahrten wählen, d. h. das nur Frühstück inklusive ist, aber mit Zuzahlung von 29 € pro Tag/Person (teurer bei Buchung an Bord) bekommt man Vollpension mit Tischwasser.

Das Essen war lecker, und wenn mal etwas nicht geschmeckt hat, war genügend zum ausweichen da, hungrig bleibt man nicht. Das Frühstück war sehr vielseitig und nachmittags gabs auch noch Kuchen. Den Fitnessraum habe ich tatsächlich 45 – 60 Minuten täglich genutzt; auch eine Hot Stone-Massage habe ich mir gegönnt.

Tag 1 Lyon

Der Flug war um 9:45 h. Schon am Flughafen in Hamburg habe ich meine Kabinenteilerin aufgrund ihrer offen liegenden Reiseunterlagen gefunden. Neben uns im Flugzeug kam dann noch die dritte im Bunde. Wir waren um die 14 Leute auf vier unterschiedlichen Flügen. Mit nur zweimal 15 Minuten Verspätung hatten wir den unspecktakulärsten Flug im Gegensatz zu den anderen. Ich bin das erste Mal mit Swiss Air geflogen, der Umstieg in Zürich ging recht schnell. In Lyon angekommen haben wir noch auf die verspäteten Maschinen gewartet.
Wir landeten um 14 h. Noch am Tag der Einschiffung, als wir unsere Kabinen gezogen hatten, haben wir eine Führung durch das Schiff bekommen. Wir sahen die Brücke, die Mitarbeiter-Messe und den Maschinenraum. Um 21 h legten wir ab.

Tag 2 Avignon
Avignon ist eine Stadt und Gemeinde in der Provence in Südfrankreich mit etwa 92.000 Einwohnern, von denen etwa 15.000 innerhalb der Stadtmauern wohnen. Da sie von 1309 bis 1423 Papstsitz war, trägt sie den Beinamen „Stadt der Päpste“. Die Altstadt von Avignon mit ihren prächtigen, mittelalterlichen Häusern ist von einer intakten und imposanten Befestigungsmauer umgeben.

Um 18:30 h erreichten wir die Stadt. Nach dem Abendessen haben wir eine Stadtführung “Avignon bei Nacht” gemacht. Es war gerade ein Festival in der Stadt, daher war es voller als normal. Mir hat die Stadt gefallen. Am nächsten Tag legten wir erst um 12 h ab, daher sind wir am Vormittag nochmal in den Ort.

Tag 3 Arles
Arles ist eine Gemeinde mit knapp 53.000 Einwohnern im Süden Frankreichs. Einer der berühmtesten Einwohner von Arles war 1888/89 der Maler Vincent van Gogh. Während dieser Zeit porträtierte er Arles und die Umgebung hundertfach.

Ankunft war um 15:30 h. Ich bin mit meiner Kabinenteilerin nur ein wenig umhergelaufen. Arles hat mir sogar besser als Avignon gefallen, wobei die anderen es genau andersrum fanden. Um 21 h fuhren wir auch schon wieder weiter.

Tag 4 Viviers

Der Ort hat etwa 3.800 Einwohnern im Département Ardèche in der Region Auvergne-Rhône-Alpes.

Der Ort selber ist ein paar hundert Meter entfernt. Wir haben direkt einen Ausflug “Die Schluchten der Ardêche und Lavendelduft” gemacht. Wir lagen hier von 8 h bis 13 h. Mit dem Bus sind wir an der Schlucht vorbei zu einer Tropfteinshöhle und haben eine Lavendelfarm besucht. War ein netter Ausflug.
Am nächstem Tag waren wir schon wieder zurück in Lyon. Wir hatten noch ein wenig Zeit, leider nicht genug um in die Stadt zu fahren, denn wir lagen außerhalb, aber immerhin war gegenüber eines Einkaufszentrums; da war ich dann nochmal shoppen.

Alles in allem eine tolle Flusskreuzfahrt auf einem schönem Schiff; kann ich nur empfehlen. Die Donau hat mir landschaftlich allerdings tatsächlich ein wenig besser gefallen. Wir sind erst später eingestiegen, der erste Teil soll der schönere sein. Das Sonnendeck und vor allen Dingen der Pool wußte wegen der niedrigen Brücken meist geschlossen werden.



----- E N G L I S H -----


A-ROSA is a cruise line based in Rostock, which operates river cruises in Europe. They have German and international ships.

The Rhône is one of the major rivers of Europe and has twice the average discharge of the Loire (which is the longest French river).

My second business trip with my company dreamlines this time in Southern France with another shipping company. For four days I traveled with other people from travel agencies which I didn´t know.
Our route was from Lyon via Avignon, Arles and Viviers back to Lyon. This time I had a stateroom on the first floor with two bigger portholes. The windows are just above  surface of the river. On my last river cruise I was on the top deck in the front so I am interested to see the difference.
The interior of the room was modern and tasteful. It is big enough with 14.5 sq m.

Sonnendeck

The A-ROSA luna was built in 2004 and has room for 174 passangers. It has a length of almost 126 m and a width of 11.4 m. It has a massage salon, a sauna, a steam bath, a relaxation room and compare to other river cruise ships a relativly big fitness room. At the middle deck there is the restaurant, the bar, a day lounge and on the sun deck some deck chairs, chairs and table under an awning, a chess board, a putting green, shuffleboard and a pool which is quite big for a river boat. The deck is also used for barbeques and serving drinks.

The meals are unlike on other river cruises served as a buffet; a cook is preparing food also in front of you. You have Premium All Inclusive or if you book more spontanious and hope to be lucky than you can book the BASIC rate on selected dates and cruises. This rate includes only breakfast, no drinks and no transfers and others. If you pay an extra of 29 € a day you get full board.

The food is good and if there are some dishes you don´t like there is still enough to chose from. The breakfast is eclectric and you get also cake in the afternoon- The fitness rom I used t´daily for at least 45 minutes and I also allowed myself a hot stone massage.

Day 1 Lyon
The flight was at 9.45 am. Already at the airport in Hamburg I found my roommate because I saw her travel documents. Next to us in the plan the third travel agent appeared. We were about 14 agents from Northern Germany on four different flights. We only had a delay twice of 15 minutes. I flew for the first time with Swiss Air. We transferred in Zurich and arroved in Lyon at 2 pm. We had to wait a bit for the others and thier delayed flights.
We arrived at 2 pm. After embarkment and the move-in in our cabins we did a guided tour. We saw the bridge, the mess and even the engine room. The took off at 9 pm.

Day 2 Avignon

is a commune in south-eastern France. Of the about 92,000 inhabitants of the city, about 15,000 live in the ancient town centre enclosed by its medieval ramparts.Between 1309 and 1377, during the Avignon Papacy, seven successive popes resided in Avignon.

At 6.30 pm we reached the town. After dinner we did a guided tour. There was a festival in town so it was busier than usual. The next day we took off at 12 pm, so we had some time to explore Avignon at before lunchtime.

Day 3 Arles
is a city and commune in the south of France.The Dutch post-Impressionist painter Vincent van Gogh lived in Arles from 1888 to 1889 and produced over 300 paintings and drawings during his time there.

Arrival time in Arles was 3.30 pm. My roomate and I just walked around town; did a bit window shopping. I actually liked Arles better than Avignon. Most of the others thought the other way round. Take off time was again 9 pm.

Day 4 Viviers
(also, Viviers-sur-Rhône) is a commune with about 3,800 inhabtants in the department of Ardèche in southern France. It is a small walled city situated on the right bank of the Rhône.

The town itself was a few hundred meters away from the landing stage. We stayed here from 8 am until 1 pm. We did a guided bus tour through the landscape passing by the gorge and visiting a stalactite cave and a lavender farm. It was a nice trip.

The follwing day we were back in Lyon. We had a bit of time before the flight but not enough to go to Lyon as we were a bit out of the city. At least we were next to a shoppig mall. :-)

After all it was a great river cruise on a very nice ship. I can definitely recommend it. The river danube I actually prefer; the landscape along the bank was a bit more beautiful. We came a few days later, so we might miss the more beautiful part of the journey. On our part the sun deck had to be close quite often because of the low bridges.


Freitag, 7. Juli 2017

Portugal (photos)


Portugal

Portugal



Die Republik Portugal hat etwa 10 Millionen Einwohner. Zum portugiesischen Staatsgebiet gehören die Inseln der Azoren und Madeira. Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle. Mit 17 Millionen Touristen pro Jahr (gehört Portugal zu den meistbesuchten Ländern der Welt, häufigste Reiseziele sind die Algarve und die Region um die Hauptstadt Lissabon. Das Land ist daneben für den Weinanbau bekannt, insbesondere für den Portwein, und als weltweit bedeutendstes Produktionsland für Rohkork.

Kaum zu glauben, aber ich war noch niemals in Portugal. Meine Mama fährt seit ewigen Zeiten einmal im Jahr ihre Freundin besuchen, die ausgewandert ist. Ich hatte nie die Chance mitzukommen, da ich so viel unterwegs war. Nun dachte ich, es ist soweit und ich hab mich mit eingeladen.
Ich hatte über meinen Geburtstag Urlaub, insgesamt 2 Wochen und suchte uns etwa schon 3,5 Monate vorher den günstigsten Flug mit Ryanair (111,- € pro Person) raus,  zwei Tage nach meinen Geburtstag war der beste Tag. Mein Vorschlag für die Woche einen Mietagen zu nehmen wurde von meiner Mutter angenommen, so konnte sie auch mal ein wenig mehr von der Umgebung sehen. Der Wagen ist auch günstiger als der Transfer. Mit Flughafengebühr und da wir den Wagen vor den Öffnungszeiten abgeben kam noch eine Gebühr hinzu, aber der Gesamtpreis lag bei etwa 90 € für die 8 Tage.

Praia do Carvoeiro (portugiesisch für „Strand des Köhlers“), offiziell nur Carvoeiro, ist eine Kleinstadt und Gemeinde an der Algarve im Süden Portugals. Carvoeiro hat  etwa 3.000 Einwohnern und ist besonders als internationaler Urlaubsort für Badegäste bekannt.

Carvoeiro

Wir landeten in Faro und sind erstmal in die Stadt um uns dort ein wenig umzusehen, anschließend sind wir ins knapp 65 km entfernte Carvoeiro. Hier haben wir das Nachbarshaus von meiner Mutters Freundin für 5 Nächte gebucht und blieben dann die letzten 2 Nächte bei unser Auswanderin.
Wir sind bis ein wenig ins Inland, bis an die südwestlichsten Punkt Europas, haben viele Orte angeschaut wie Lagos, Portimao, Ferragudo und Faro. Wir sind an der Küste etwa 8 km entlang gewandert und wieder zurück. Mitgenommen haben wir tolle Eindrücke der Steilküste und nen schöne Sonnenbrand. Es war bewölkt und nicht zu heiß, aber die Sonnencreme hat nicht gereicht.
Abends saßen wir zusammen, haben Karten gespielt und leckeren Wein getrunken. Es war ein schöner Urlaub in einem schönem Land.


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Portugal officially the Portuguese Republic is a sovereign state with a population of about 10 million and it is located on the Iberian Peninsula in southwestern Europe. It is the westernmost country of mainland Europe. To the west and south it is bordered by the Atlantic Ocean and to the east and north by Spain. The Portugal–Spain border is 1,214 kilometres (754 miles) long and considered the longest uninterrupted border within the European Union. The republic also includes the Atlantic archipelagos of the Azores and Madeira, both autonomous regions with their own regional governments.

Unbelivable but I have never been to Portugal. My mom goes there once a year to visit her friend who emigrated there. I never had a chance to go with her as I was always somewhere else in the world. Now was the time to invite myself.

I had granted holidays for two weeks over my birthday. 3.5 month before I looked for the cheapest flight and found one for 111,- Euros each. Two days after my birthday was the best day to leave. I suggested to hire a car for the week. My mother excepted my proposal. Now she was able to see more of the country. The car is cheaper as the transfer anyway. Including the airport fee and early drop off fee the rental car cost us just 90 Euro for the 8 days.

Carvoeiro is a town in the municipality of Lagoa, Algarve. The population is about 3,000.

We flew to Faro and first we checked out the city. In the evening we arrived Carvoeiro which is about 65 km further west. We stayed for five nights in the house right next door to my moms friend. The last two nights we stayed with her.

Home

We drove a bit through the inland, have seen the most southwesterly point in Europe and visited some towns like Lagos, Portimao, Ferragudo and Faro. We hiked about 8 km along the coast and back. The cliffs are stunning with its pretty ochre color. It was cloudy and not really hot but the sunsreen did not save us from a bad sunburn.
In the evening we played card games and enjoyed some wine. Is was a great holiday in a lovely country.



Mittwoch, 28. Juni 2017

River Cruise


River Cruise

Meine erste Flusskreuzfahrt – My first river cruise

Damit wir Mitarbeiter beim Online-Kreuzfahrtvermittler www.dreamlines.de die Reisen kennenlernen werden immer wieder verschiedene Seminarreisen angeboten.  Diese werden dann unter uns vielen Mitarbeitern verlost, die Zeit und Lust haben.
Ich hatte das Glück eine Kreuzfahrt auf der Donau mit Nicko Cruises zu machen. Ich war schon länger an einer Flusskreuzfahrt interessiert, auch wenn ich weiß, dass das Durchschnittsalter bei über 60 liegt. Ich verkaufe gerne Nicko Cruises, die haben 20 Schiffe die überall auf den Flüssen der Welt rumfahren. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist gut und die Gäste sind auch immer zufrieden. Viele Alleinreisende fragen bei uns an und häufig verkaufe ich dann Nicko, da die zu vielen Daten einen geringeren Aufschlag haben.
Im April gings dann los auf die MS Maxima von Passau durch Österreich, der Slowakei und nach Budapest in Ungarn und zurück nach Passau in 8 Tagen. Wir hatten das Paket mit fünf Ausflügen inklusive. Zusammen mit einem Kollegen fuhren wir mit der Bahn nach Passau und waren dann am Abend auf dem Schiff. Es waren etwa 60 Mitarbeiter aus Reisebüros aus ganz Deutschland dabei und natürlich die Gäste. Die Kapazität liegt bei 180 Passagiere in 90 Kabinen auf 3 Decks. Es sind 40 Crewmitglieder an Bord. Das Schiff hat eine Länge von 126,7 m und eine Breite von nur 11,4 m. Es gibt ein Restaurant, wo á-la-carte serviert wird, eine Bar, eine Sauna, ein Whirpool, ein Mini-Fitnessbereich mit zwei Fahrrädern und eine Rudergerät dazu ein Sonnendeck mit Tisch/Stühlen und vielen Liegen.
Diese Fahrt war speziell, da es ein sogenannter GEO-Cruise war, das bedeuet, dass zusätzlich eine Fotografin an Bord war, die einen Fotovortrag gehalten hat und Foto-Coaching gegeben hat.

Passau

Krems, Österreich
Die Stadt hat etwa 24.000 Einwohnern und liegt 70 km westlich von Wien. Krems ist heute Handelsstadt, Kulturstadt sowie Schul- und Universitätszentrum.
Wir kamen um 13 h und hatten sechs Stunden Zeit, solange dauerte der Ausflug: “Ausflug zum bezaubernden Stift Göttweig mit anschließender "Genuss-Stadtführung" in Krems”. Es ist ein nettes Städtchen mit einer schönen Altstadt, die zum Schlendern einlädt.

Esztergomn, Ungarn

Die Stadt heißt auf deutsch Gran und hat an die 30.000. Einwohner. Früher war sie die Hauptstadt Ungarns. Die Donau bildet hier die Grenze zur Slowakei.
Man kann einen Ausflug hinzubuchen, ich habe mich aber entschlossen die Stadt auf eiegen Faust zu erkunden. Wir hatten hier nur einen eher kurzen Stop von 12:30 h bis 16:00 h. Ich bin mit meinen Kollegen hoch zur berühmten Basilika, von wo man nach hunderten von Treppenstufen eine tolle Aussicht hat. Im Anchluß kurz noch durch den Stadtkern, wo mir gleich Geschäfte wie DM und Rossmann aufgefallen sind. Eine sehr schöne Stadt.

Esztergom

Budapest, Ungarn
Budapest (Aussprache, ganz wichtig: “Budapescht”) ist mit über 1,7 Millionen die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns. Die Einheitsgemeinde Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbstständigen Städte Buda (dt. Ofen), Óbuda (Alt-Ofen) und Pest.
Hier kamen wir abends um 20:30 h an und fuhren auf dem Sonnendeck stehend  zunächst an dem bekanntem Parlamentsgebäude vorbei mit interessanten Infos von der Reiseleiterin. Abends nahmen wir an dem Ausflug: “Abendliche Lichterfahrt per Schiff mit musikalischer Untermalung” teil. Während den eineinhalb Stunden schipperten wir insgesamt viermal mal an dem beleuchteten Parlamentsgebäude vorbei, zuviel wie ich finde, da wir mit der Maxima auch schon im dunklem auf dem Hin- und Rückweg vorbeifuhren. Die klassische Musik traf nicht den Geschmack von jedem und der Sekt war auch nicht lecker. Ich finde den Ausflug nicht so nötig.
Am nächstem Morgen wurde der “Stadtspaziergang "Budapester Impressionen" und Fahrt mit der ältesten U-Bahn des europäischen Kontinents” angeboten. Der Auflug dauerte etwa 3 Stunden und wir haben sehr viel gesehen; die Reiseführern hat einen tollen Job gemacht. Mir hat Budapest gleich gefallen. Mittags waren wir wieder auf dem Schiff und nach einem schnellem Mittagsessen bin ich dann alleine auf die andere Seite der Donau, den Stadtteil Buda erkunden. Auch hier ist es sehr schön. Um 21 h fuhr wir wieder zurück gen Heimat. Von Passau nach Budapest sind es 580 km, die wir nun wieder zurück fahren.

Bratislava, Slowakei
Die Stadt heißt auf deutsch Pressburg; ist die Hauptstadt der Slowakei und hat fast 423.000 Einwohnern. Sie liegt an der südwestlichen Grenze der Slowakei am Dreiländereck mit Österreich und Ungarn und ist damit die einzige Hauptstadt der Welt, die an mehr als einen Nachbarstaat grenzt. Mit ca. 55 km haben Bratislava und Wien den geringsten Abstand zweier europäischer Hauptstädte.
Wir erreichten die Stadt um 14 h. Nach dem Mittag startete der Ausflug: “Stadtrundfahrt/ -gang Bratislava mit Besuch der Burg und der Slowakischen Kunstgalerie“. Auch hier hatten wir eine tolle örtliche Reiseführerin. Ich war schon mal für einen Tag in Bratislava, habe aber noch neues entdecken können.

Wien, Österreich
Wien ist die Bundeshauptstadt von Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer. Mit über 1,8 Millionen Einwohnern ist Wien die bevölkerungsreichste Großstadt Österreichs und die zweitgrößte im deutschen Sprachraum.
Wien erreichten wir schon sehr früh am Morgen etwa um 7 h. Nach dem Frühstück starten wir mit dem Ausflug “Stadtrundgang / -fahrt durch die traditionsreiche Donaumetropole Wien mit Stephansdom, Hofburg und Ringstraße.“ Im allerschönsten Regenwetter spazierten wir zunächst durch die Stadt und anschließend fuhren wir im Bus umher. Auch wenn ich schon ein paar Tage mal in Wien war, war es ein netter Rundgang, der Reiseführer hat es super gemacht. Am Nachmittag nach dem Mittagessen auf dem Schiff bin ich dann alleine in den Zoo, in den Tiergarten Schönbrunn, da ich bei meinem vorherigem Besuch schon viel gesehen hatte. Immer wieder regnete es, aber ich hab den Tag dennoch genossen. Am Abend um 19 h fuhren wir weiter zu unserem letztem Stopp.

Zoo

Linz, Österreich
Linz ist die Landeshauptstadt von Oberösterreich und mit um die 200.000 Einwohnern nach Wien und Graz die drittgrößte Stadt Österreichs. Die Stadt ist namensgebend für die Linzer Torte, deren Rezept als das älteste bekannte Tortenrezept der Welt gilt.
In Linz waren wir erst nach dem Mittagessen. Die Stadt habe ich mir alleine angesehen. Ich bin als erstes mit der Straßenbahn auf den Pöstlingsberg gefahren und dann das Technologie-Museum “Ars Electronica Center” angesehen. Mir hat´s dort sehr gefallen, leider war es kurz vor Schluß und ich hatte nicht viel Zeit. Im Anchluß kurz durch die Innenstadt, denn um etwa 19:30 h ging es mit dem Schiff weiter. Am nächsten Morgen schon vor dem Frühstück war die Flusskreuzfahrt vorbei und wir waren wieder in Passau.

Ich kann Flusskreuzfahrten nur empfehlen und würde es jederzeit wiedermachen.



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Us employees we have to know the products we sell and give advises so every now and then the cruises companies offer cruises for less money or even nothing. We are over 60 employees in the service department so it was chosen by lot who can go. If your are interested your name comes into a digital pot and automatically a name is withdrawn. This time I was lucky to go on a river cruise on the river “Donau” with the cruise company “Nicko Cruises”. I had already granted vacation in this week. One of my collegue was with me as well. It was an 8-day cruise from Passau in Germany through Austria, Slowakei to Budapest in Hungary and back. From the beginning of my job I was interested in a river cruise althought the average age of the passengers is over 60 but I don´t care. I really like to sell the cruises from Nicko as it is a good product. They have 20 ships all over the rivers of the world. The price-performance ratio is great and they have many specials. The guests are very satisfied. Many singles looking for a great deal and you get it with this company better than many others.

In April we left for the MS Maxima and we went by train to Passau in Southern Germany. In the evening we arrived the ship. There were about 60 travel agents and of course the other passengers.There are 90 cabins on three decks. 40 crew members take care of 180 passengers. The Maxima has a length of 126,7 meters and a width of 11,4 meters. There is one À-la-carte-restaurant, a bar, a sauna, a jacuzzi with a mini fitness area and a sun deck with a lot of deck chairs, tables and chairs.
The cruise was a bit special as it was a GEO cruise; there was a photographer on board to do photo coachings and show pictures. In our trip were five excursions included.

Krems

Krems, Austria
The town is located 70 kilometers west of Vienna and with a population of about 24.000. We arrived at 1 pm and we had 6 hours off board. The excursion last this time. We visited a monastery and walked through the center. It is a pretty little town with an nice old town.

Esztergom, Hungary

The town is called in German Gran and has a population of about 30.000. Long time ago it used to be the capital of Hungary. It is on the right bank of the river Danube (German: Donau), which forms the border with Slovakia there.
You can book an excursion but I decided to explore the town on my own. My collegue accompanied me. The stop was very short just 3.5 hours. We arrived at 12.30 pm and first we checked out the famous basilica with a great view from the top. Afterwards we had a quick look at the center where I saw right away German drug stores. It is a beautiful town.

Budapest, Hungary

Budapest is the capital and most populous city of Hungary. It has a population of about 1.7 million. Budapest became a single city occupying both banks of the Danube river with the unification of Buda and Óbuda on the west bank with Pest on the east bank.
We arrvied standing on the sun deck in the evening at 8.30 pm. After arrival we did the next excursion, a night boat trip. Within 1.5 hours we passed the famouse lighted parliament building four times. Way to many times as we passed the building at our arrival and we will pass it the next evening when we leave. This excursion you can skip.
The morning we had another excursion a walking tour though the city. Included was a ride in the oldest underground train in Europe. It took three hours and was a great experience. For lunch we were back on the ship. In the afternoon I explored the other side of the river. I liked Budapest right away. Around 9 pm we left the city and turned back towards home. We drove 580 kilometers which we had to go back.

Vienna, Austria

Vienna is the capital of Austria and also one of the nine states. It has a population of about 1.8 million. It is the second largest city in the German speaking area.
e arrived Vienna in the early morning at 7 am. After breakfast the excursion began. First we were walking through the rain and afterwards we were in a bus. I was in Vienna before but for just a few days still it was a very interesting walk. The guide did a good job. In the afternoon after lunch on board I went to the zoo by myself as I have seen most of the places I was interested in last time. It was still raining on and off but I had a great time. In the evening we left the city at 7 pm to out last stop.

Linz

Linz, Austria
Linz is the capital of the state “Oberösterreich” and it is the third largest city after Vienna and Graz. It has a population of 200,000.
We arrived after lunch. I explored Linz by myself. First I took the tram up a hill and then I visit the technolgy museum. I liked it here. A quick browse through the old town and we left at 7.30 pm.
The next morning before breakfast we were back in Passau.

I really enjoyed the trip and would do it again any time.


Dienstag, 23. Mai 2017

My first cruise (photos)


Cruise

Meine erste Kreuzfahrt - - - My first cruise


Im Februar habe ich mir zwei Wochen Urlaub genommen. Ich wollte es wieder in Angriff nehmen und schauen, ob ich meine erste Kreuzfahrt machen kann. Ich wollte im Internet nach Mitfahrern fanden, als auf dem Weihnachtsmarkt meine Tante spontan die Idee hatte mitzukommen. Ich fand die Idee sofort toll, denn meine Tante hatte mich bereits zweimal besucht als ich im Skigebiet gearbeitet habe und ich konnte mir gut vorstellen, daß wir ne tolle Zeit haben werden. Sie hat mir ganz und gar die Planung überlassen; wie gut das ich das so gerne mache.

Meine erste Idee war Dubai, da war ich noch nie und ich hatte auch nie vor dort mal Urlaub zu machen, aber irgendwie wollte ich es doch mal sehen, was ist da nicht besser als eine Kreuzfahrt wo man auf luxuriöse Weise verschiedene Ort sieht. Meine üblichen Urlaube sind mehr vom Backpacken geprägt.
Es gab nur zwei Schiffe, die in meinen Zeitraum fielen. Die MSC Fantasia oder die Costa NeoRiviera. Ich habe das Schwesterschiff der Fantasia gesehen, die Splendida, und ich wollte schon immer mal gerne ein Schiff von Costa sehen, daher wurde es Costa.

Über meine Firma www.dreamlines.de buchte ich dann die Kreuzfahrt vom 11. bis zum 18. Februar. Selber online hinzu gebucht hatte ich dann für uns einen Landausflug und das All-Inklusive Getränkepaket “Piu Gusto” inkl. Cocktails.

Hamburg war als Flughafen nicht mehr verfügbar, daher also von Frankfurt; aber das Zugticket war inklusive, und es sind ja auch nur knapp 4 Stunden. Der Flug war mit Emirates und mit 20:30 h eine hervorragende Zeit. Am nächsten Tag um 06:05 h Ortszeit war die geplante Ankunftszeit in Dubai.
Ich war sehr positiv überrascht von dem hervoragendem Service der Reederei. Am Flughafen standen mehrere Reiseleiter die uns den Weg zum Bus wiesen. Wir waren sogar so früh da, dass der Shuttle-Bus noch nicht da war, aber lange mussten wir nicht warten. Auch der Service am Check-In, Terminal und vor dem Schiff war sehr freundlich. Unsere Koffer wurden am Bus oder Terminal, wenn man nicht warten wollte abgenommen und in unsere Kabine gebracht. Erst einmal gab es Frühstück auf dem Schiff. Es gab alles was das Herz begehrt; vergleichbar mit einem 4/5-Sterne Hotel. Es wurden Eier frisch von einem Koch zubereitet und neben dem üblichen Obst, Müsli, Brot, Wurst, Käse und englischem Frühstück gab es auch jede Menge süßes Gepäck.

Wir konnten erst um 11 h in die Kabine, also hatten wir erst einmal ein paar Stunden um uns das Schiff anzuschauen. Es wurde immer heißer und wir wünschten uns kurze Klamotten.

Wir hatten eine Flex-Innenkabine gebucht, d.h. Das die Reederei teilt eine Kabine in der gebuchten Kategorie zu. Wir hatten sogar eine sehr gute bekommen. Die Passagierkabinen sind auf Deck 7, 8, 9 und 10. Unsere war die Nummer 9042 im vorderem Bereich. Die Kabine hat eine Größe von etwa 13 qm und hat erstaunlicherweise eine Vielzahl an Aufbewahrungsmöglichkeiten und einen Schreibtisch.

Costa ist eine italienische Reederei; die Flotte besteht aus 15 Schiffen, wobei nur 10 Schiffe auf dem deutschen Markt buchbar sind.  Die Schiffe wurden zwischen 1991 bis 2014 gebaut und die Passagierzahlen liegen zwischen 1.680 und 4.947.

Costa NeoRiviera

Die NeoRiviera ist 216 m lang, 29 m breit, hat ein Buffet-Restaurant und ein À-la-carte-Restaurant die im Preis enthalten sind, es gibt noch ein weitere À-la-carte-Restaurant und eine Pizzeria und Grill gegen Aufpreis. Betrinken kann man sich an sieben Bars und es können bis zu 1.727 Passagiere in 624 Kabinen mitfahren. Die Crew besteht aus 500 Personen. Somit ist die NeoRiviera eines der kleineren Schiffe. Es ist 1999 fertiggestellt worden und bisher zweimal renoviert worden. Es gibt neun Passagierdecks; auf dem Sonnendeck laden zwei Pool-Bars, zwei Whirlpools und ein Swimming Pool zum relaxen ein.  Desweiteren gibt es einen Sportplatz, eine Tischtennisplatte, einen Kicker, ein Fitnesscenter und einen Wellnessbereich. Das Schiff hat außerdem ein Casino, ein Theater, zwei Shops, eine Raucherlounge, eine Kartenspielecke, einen kleinen Kinderbereich. Da dies im letzten Jahr noch ein Schiff ausschließlich für Erwachsene war, ist das Kinderprogramm nicht so präsent wie auf anderen Schiffen.

Abfahrt war um 12 h, eine Stunde vorher wurde die obligatorische Seenotrettung durchgeführt. Jeden Abend bekommt man das Programm auf die Kabine gelegt, in dem steht welche Programmpunkte am nächsten Tag anstehen, wann es Essen gibt, welche Specials es gibt und wie der Dresscode für den Abend ist.

Oman, amtlich Sultanat Oman, hat etwas mehr als vier Millionen Einwohner und ist eine absolute Monarchie. Oman liegt im Südosten der arabischen Halbinsel. Es grenzt im Nordwesten an die Vereinigten Arabischen Emirate, im Westen an Saudi-Arabien und im Südwesten an Jemen. Zudem hat Oman eine lange Küste am Indischen Ozean und am Golf von Oman, sowie eine kurze Küste am Persischen Golf.

Maskat
Am nächsten Morgen um 08:30 h kamen wir im Oman in der Hauptstadt Maskat an. Dort haben wir alle nervigen Taxifahrer links liegen gelassen und sind zu Fuß in etwa 10-15 Minuten am Markt gewesen. Danach sind wir dann noch auch zu Fuß etwa vier Kilometer in die Altstadt gelaufen. Als uns ein Taxifahrer ständig verfolgt hatte und uns gerne durch die Gegend fahren wollten, haben wir uns irgendwann erweichen lassen und für einen anscheinend sehr günstigen Preis zum Strand, der etwa 20 km entfernt war, bringen lassen. Der Strand war leer und sehr erfrischend, es war sehr warm. Es waren aber kaum Leute da, nur zwei Frauen von der AIDA die auch im Hafen lag.

Maskat hat mir gefallen, da es noch ursprüngljch ist, keine Wolkenkratzer hat und unglaublich sauber und gepflegt ist; die Menschen sind freundlich. Die Gewalt- und Diebstahlkriminalität ist sehr gering.

Nachts um 1 h ging es weiter. Wir sind aber schon zum Abendessen wieder zurück aufs Schiff.

Geplant war um 9 h auf der Insel Sir Bani Yas zu sein. Wegen schlechten Wetters wurde dieser Stopp leider abgesagt, was ich sehr schade fand, denn hier hatte ich mich sehr drauf gefreut. Ich hatte auch eine Kayak-Tour gebucht. Es kommt ab und zu mal vor, dass dieser Stopp ausfällt. Stattdessen sind wir einen Tag früher nach Abu Dhabi gefahren.

Die Vereinigten Arabischen Emirate, kurz VAE, sind eine Föderation von sieben Emiraten im Südosten der Arabischen Halbinsel in Südwestasien. An der Küste des Persischen Golfes gelegen und mit Zugang zum Golf von Oman, grenzt das Land an Saudi-Arabien und Oman. Die Hauptstadt der VAE ist Abu Dhabi. Das Land hat über 9 Millionen Einwohner.

Abu Dhabi

Die Stadt zählt aufgrund des rasanten Wachstums seit 1980 zu den modernsten Städten weltweit und hat etwa 620.000 Einwohner. Da die Stadt auf einer Insel liegt und die schachbrettartigen Straßen gerade laufen, ist das Meer von fast überall zu sehen. Eine 7,7 km lange Küstenstraße (Corniche) mit Spiel- und Grünanlagen sowie Gastronomie lädt zum Flanieren ein.

Morgens kamen wir dann in Abu Dhabi an, da ich aus Recherchezwecken und aus  eigenem Interesse einen Ausflug machen wollte und die Kayak-Tour ja leider ausgefallen ist, habe ich mich für eines der günstigeren Landausflüge, die von der Reederei angeboten wird, entschieden; eine Stadtrundfahrt. Nach dem Mittagessen traf man sich vor dem Schiff am Bus. Wir haben zunächst eine Galerie besucht, dann die größte Moschee in den VAE, die Scheich-Zayid-Moschee. Sie hat den größten handgeknüpften Teppich und auch den größten Kronleuchter der Welt, der mit Swarovski-Steinen besetzt ist. Die Moschee hat 715 Millionen gekostet, nicht wenig, aber die Elbphilharmonie war teurer. :-)

Weiter fuhren wir durch die Stadt zu einen kurzen Fotostop vor der Ferrari World, der aber nicht unbedingt nötig war. Zum Schluß hatten wir kurz Zeit in der Marina Mall. Zum Shoppen aber viel zu kurz. Alles in allen war das Preis-/Leistungsverhältnis und für das was man gesehen hat nicht so dolle, da gibt es bestimmt bessere. Der einheimische Reiseführer hat aber einen tollen Job gemacht. Die Emirate sind aber auch nicht gerade günstig.

Am nächsten Tag haben wir uns mit einem kostenlosen Shuttle-Bus in die Innenstadt bringen lassen, dafür mussten wir ewig warten bis es los ging, denn aus dem Hafenterminal geht es ansonsten nur mit Hop On-Hoff Off-Bus (viel zu teuer für mich, aber man sieht einiges) oder Taxi raus. Nach einem Besuch in einem netten Einkaufszentrum “WTC Souk” liefen wir etwa 7 km am Strand, der Corniche, entlang zum Heritage Village, hier erfährt man wie es hier aussah vor dem großen Öl-Boom. Wir sind viel gelaufen und haben einiges von der Stadt gesehen. Es gibt keine Bahn mit der man von A nach B kommt; man muß irgendwie vorher eine Karte kaufen, aber der Busfahrer ließ sich erweichen und nahm uns trotzdem mit. Mir hat´s hier gefallen, die Menschen sind höflich und mit Glück findet man auch einen günstigeren Kaffee.
Um Mitternacht war die Ausschiffung.
Nächster und letzer Stop Dubai.

Dubai ist die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) am Persischen Golf und die Hauptstadt des Emirats Dubai. In der Stadt Dubai leben etwa 2,3 Millionen Einwohner; jährlich kommen mehrere zehntausend Einwohner als Arbeitsmigranten oder Einwanderer hinzu. Dubai zählt seit 2013 mit jährlich bis zu 14 Millionen ausländischen Touristen zu den meistbesuchten Städten der Welt.
Dubai-Stadt wird geteilt durch den Dubai Creek, eine 100 bis 1300 Meter breite und ca. 14 Kilometer lange Bucht des Persischen Golfs. Brücken befinden sich nur etwas abseits vom Ortskern; Fußgänger werden mit kleinen Personenfähren (Abras) auf die gegenüberliegende Seite transportiert.

Um 8 h sind wir angekommen, nach dem Frühstück haben wir uns in die Stadt gestürzt; auch hier kann man alleine den Hafen nicht verlassen. Also rein ins Taxi und zunächst in den ursprünglichen Teil zur Altstadt am Creek. Durch die Märkte geirrt, von den Händlern zigmal vollgequatscht und von uns ignoriert; gekauft haben wir aber doch ein paar Kleinigkeiten, aber von Händlern die nicht so nervig waren. Über den Fluss auf die andere Seite und dann am Nachmittag zum Burj Khalifa, wo ich schon einige Tage vorher eine Zeit gebucht hatte um auf die Aussichtplattform zu kommen. Da war der Tag auch bald vorbei und wir sind mit der Bahn zurück zum dichtesten Bahnhof (Al Ghubaiba) um ein Taxi zum Hafen zu nehmen.

Am nächsten Tag haben wir zunächst eine Bootsfahrt vom Dubai Creek bis zur Marina gemacht. Die Fahrt hat 1,5 Stunden gedauert und es war so nebelig, dass man kaum das Ufer sehen konnte. Kurzer Stop in der Marina Mall und dann mit der Monorail auf die Palmeninsel “The Palm, Jumeirah”. Der Ausflug war eher kurz, denn es war schon nachmittags. Eigentlich war der Plan an Strand zu gehen, das gestaltete sich aber als schwieriger als gedacht. Die Bahn ist in der Mitte der Stadt und etwa 3 km von Strand entfernt. Im Bahnticket ist auch der Bus mit drinnen und dank der guten Haltestellenaushänge auch einfach zu nehmen. Es hat gedauert aber vorbei am Jumeirah Beach Hotel und dem berühmten Burj Al Arab kam wir in der Dämmerung endlich am Strand an.
Nun aber wieder zurück zum Schiff mit Bus und Bahn. Denn am nächsten Morgen war die Reise vorbei.

Wir sind jeden Abend ins Theater, haben jeden Tag mindestens einen Drink an fast jeder Bar getrunken, waren viermal im À la carte-Restaurant (Deck 5 Mitte) und dreimal im Buffet-Restaurant (Deck 11 hinten), waren fünfmal im Fitnessstudio jedesmal etwa 45 Minuten, und haben zu 90% immer die Treppen genommen. Unsere Kabine lag auf Deck 9 vorne, und die Bars verteilen sich auf verschiedenen Decks.
Frühstück gibt es bis 11:30 h, ab 12 h wird Mittagessen serviert bis 15:30 h, von 16 bis 17 h gibt es Sandwiches und Kuchen und von 18 h bis 22 h Abendessen. Trotzdem und auch wegen der langen Fußmärsche, dem Treppensteigen und Fitnessstudio, hab ich nur 1,5 kg zugelegt.

Die Reise war toll, es waren neue Länder für mich und eine ganz neue Art des  Reisens. Ich wäre auf der nächsten Kreuzfahrt auf jeden Fall dabei, das nächste Mal gerne zum Vergleich ein großes Schiff. Ich kann die Costa NeoRiviera empfehlen, wer nicht die Ozeanriesen mag. Das Publikum war sehr gemischt, natürlich viele Deutsche und auch Italiener, aber auch viele Inder, einige Skandinavier, Holländer, Österreicher, Schweizer, Franzosen und etliche Länder mehr. Altermäßig war auch alles da, nur wenige Kleinkinder, aber sonst jeden Alters.

Ich freue mich auf die nächste Kreuzfahrt, trotzdem werde ich aber weiter backpacken gehen. Schiff ahoi!!!


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In February I took two weeks off. I wanted to try to find somebody to share a cabin on a cruise again. While I was with my family at a Christmas Market my aunt had the sudden idea to come with me. I thought right away that it is a great idea. My aunt visited me before twice while I was working in the alps. So I could imagine we would have an awesome time. She let me do the planning; good for both of us that I like to organize.

My first idea was Dubai, as I haven´t been there and I didn´t really intend to go there anythime in the future. Somehow I was still interesting so a cruise seems perfect. Usually I do backpacking so this is something totally new.
Only two ships were possible; MSC Fantasia and Costa NeoRiviera. I have seen the sister ship MSC Splendida and I was really interested in the fleet of Costa. So Costa it is.

Through my company DREAMLINES I booked a cruise from 11th until 18th February. We both agreed right away to book the all-inklusive beverage package “Piu Gisto” including Cocktails. I also booked a shore excursion, a kayak trip.

Hamburg as an airport was not available so it was Frankfurt. The rail & cruise ticket is also included and it is only about 4 hours away. We flew with Emirates and 8.30 pm was a good time. The planned arrival time in Dubai was at 6.05 the next morning.
I was suprise about the great service from the shipping company. At the airport a few crew members from MSC were waiting for their passengers. We were also a bit early; the shuttle bus was not even there but we did not had to wait long. The service at the check-in, at the terminal and on the ship were outstanding. Our luggage was brought on board by the crew. The first thing we did on the ship were having breakfast. It has a huge varity with everything you wish for.

The cabin was ready at 11 am. We had a few hours to explore the ship. It started to getting hot and we wished for some short clothes.

We booked a flex inside cabin. It is a garanteed cabin so we could not make a wish but luckily we got a good one. The cabins are on deck 7, 8, 9 and 10. Ours was number 9042 in the ship´s bow with a size of about 13 sq.m. There is lots of storage space and a desk.

Costa in an Italian shipping company. The fleet consits of 15 ships while only 10 are bookable for the German market. The ships are built between 1991 and 2014 with passenger figures between 1,680 and 4,947.

Costa NeoRiviera

The Neo Riviera has a lenght of 216 meters and a width of 29 meters. In the price included ia a buffett restauarnt and one a-la-carte restaurant. There is another restaurant and a pizzeria and a grill restaurant for an additional charge. You can get drunk at seven bars. 1,727 passengers can sleep in 624 cabins. The crew has 500 members. The NeoRiviera is one of the smaller cruise ships. It was completed in 1999 and renovated twice since. It has 9 decks for passengers and at the sun deck you have 2 pool bars, two hot jacuzzis, a pool and large number of deck chairs. There is also a sports ground, a pig pong table, foosball, a fitness centre and a spa area.

Furthermore there is a casino, two shops, a smokers lounge, a card game corner and a rather small kids area as last year this ship used to be an adult only ship.

Departure time was 12 pm. One hour prior you have to attend at the obligatory sea rescue training. Every evening you get the program for the next day with all the information about the shore excursions, specials, eating times and dresscode for the evening.

Oman officially the Sultanate of Oman, is an Arab country on the southeastern coast of the Arabian Peninsula. The country shares land borders with the United Arab Emirates to the northwest, Saudi Arabia to the west, and Yemen to the southwest, and shares marine borders with Iran and Pakistan.

Muscat
The next morning at 8.30 am we reached the capital of Oman. There we left all the annoying cap drivers behind. We walked for about 10 to 15 minutes to the famous market. Afterwards we walked all the way to the old town which is four kilometers away. One of the taxi drivers kept following us so after a while we dicided he is eligible to take us to a beach for less money. This place was 20 kilometers further west. The water was refreshing as it was a hot day. There was hardly anybody there. We met two women from the AIDA ship.
I enjoyed Muscat. There are no skyscrapers so the modern life did not take over like in Dubai and Abu Dhabi. The city is very tidy and neat. The people are also very friendly. The crime rate is very low too. At 1 am we left the port but we were already back for dinner.
The plan was to arrive at 9 am at the island Sir Bani Yas but due to bad weather conditions this stop was cancelled. It was a pity as I was really looking forward to this peace of paradise. I had booked a kayak tour on this island. It happens every now and then that the ship cannot anchor at the island when the weather is not right. Instead we arrived one day earlier in Abu Dhabi.

The United Arab Emirates sometimes simply called the Emirates or the UAE, is a federal absolute monarchy in Western Asia at the southeast end of the Arabian Peninsula on the Persian Gulf, bordering Oman to the east and Saudi Arabia to the south, as well as sharing maritime borders with Qatar to the west and Iran to the north. The UAE's population is over 9 million.

Abu Dhabi

The City is since the 1980s one of the most modern cities in the world because of its huge growth. The population is about 620.000.

We came to Abu Dhabi in the morning. Because I wanted to do at least one shore excursions for research purposes and also of my own interest I booked a sightseeing tour by bus which was one of the cheaper trips. After lunch we met at the buses and started with a short stop at a gallery following a visit of the largest mosque in UAE the  Sheikh Zayed Mosque. They have the biggest handmade rug and also the biggest chandelier with Svarowski crystals. The cost were about 715 million dollars.
Next stop we drove for a very quick photo stop to the Ferrari World. In my opinion this stop was not necessary as we were not close by. At the end we went to the Marina Mall but we hardly had much time. Too short to shop anything. Alltogether the price/performance ratio for what we had seen was not so great but the Emirates are not cheap. The local guide did a good job though.

The next day we took one of the free shuttle buses to the city centre. We had to wait quite a while until we left but it was free. You are not aloud to leave the port by yourself. There are also Hop On-Hoff Off-Buses but bit too expensive for me. We were dropped of at a nice shopping mall the “WTC Souk”. It was pretty much in the middle of the city. From there we walked along the “Corniche” the beach for about seven kilometers to the Heritage Village. Here you can see how this area used to look like before the oil boom. We have walked a lot and seen quite a bit of Abi Dhabi. There is no train yet. We tried the bus but somehow you need some kind of ticket you  have to buy in advance. The driver took us anyway.
I liked it here. The people are very polite and if you are lucky you can even find a affordable cup of coffee.
The disembarkation was timed for midnight.
Next and last stop Dubai.

Dubai is the largest city in the UAE and has about 2.3 million inhabitants. Dubai is one the most visited cities in the world.

We arrived at 8 am. After breakfast we left by taxi first to the Dubai Creek where we took a small boat to cross over as there are no bridges in this area. It is the old town with the famous markets. At the afternoon I had booked a spot at the viewing platform at the highest  building in the world the “Burj Khalifa”.  It is 828m high but we only got up to the 124th floor. The highest floor were people live is in the 163th. After the visit we took the train to the nearest train station to the port (Al Ghubaiba) to take a taxi back to the ship.

The second day we did a boat trip from the Dubai Creek to the marina. The ride took 1.5 hours. It was so foggy that we could hardly see the shore. We walked through Marina Mall and took the monorail to the island “The Palm, Jumeirah”. The trip was rather short because it was already afternoon. We wanted to go to the beach but the train is located more in the middle of the city and about 3 kilometers away from the coast. The ticket for the bus and train is the same so we took a bus and try to get to the beach which was harder than we thought. We passed the famous hotels Jumeirah Beach Hotel and the Burj Al Arab until we finally reached the beach at sunset. Afterwards we went back to the ship by bus and train, as our journey ended the next morning.

Our life on the ship was that we went to the theatre every day, try to take at least one drink per bar, went four times to the à-la-carte restaurant, went five times to the gym for at least 45 minutes and we took about 90 % of the time the stairs instead of the elevator. One restaurant is on deck 5, one on deck 11, the exit is on deck 4 and the bars on 3 different decks, our cabin was on deck 9.
They serve breakfast unil 11:30 am, lunch from 12 midday to 3.30 pm. There is a snack from 4 pm till 5 pm and dinner starts at 6 pm. You can pretty much eat most of the time. People gain three kilos weight on every 8-day-cruise as an average. I had only 1.5 kilos more at the end. Probablly because of the gym, the long walks and the stairs.

The cruise was awesome. I visited new countries and it was a totally different way of travelling for me. I wanna do it again; maybe next time on a bigger ship. I can definitely recommend the NeoRiviera. If you don´t like the ocean giants. The people were very mixed from many many countries. Lots of Germans and Italians of course and also lots of Indians who had so much fun doing these little games which are offered. There were also Dutch, Swiss, Austrian, Scandinavians, French and many more. Only a few children though.

I am looking forward to my next cruise but I still will go backpacking.